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Dürfen Veganer Kinder bekommen? Erneut stirbt Neugeborenes durch vegane Mutter

Magdeburg 01.07.2015: Christine Weber(27) lebt seit 5 Jahren mit ihrem Mann Martin(32) zusammen. Beide leben seit ungefähr 9 Jahren vegan. Am 9.06 diesen Jahres kam ihr gemeinsamer Sohn Daniel auf die Welt. Bereits bei seiner Geburt stellten die Ärzte einen gefährlich hohen Mangel an Vitamin B12 und Calcium fest. Die Ursache hierfür liegt im Veganismus. Dennoch weigerten sich die radikal vegan lebenden Eltern die Ernährung ihres Kindes umzustellen. Aufgrund dieser fatalen Entscheidung ist der kleine Daniel vor zwei Tagen nach einem mehrtägigen Koma und einer extrem hochgradigen Hirnatrophie(Gehirnschwund) verstorben. Der Tod des kleinen Daniels hätte verhindert werden können, wenn seine Eltern sich nicht geweigert hätten ihre Nahrung umzustellen. Ein weiterer Toter kommt also auf das Konto des Veganismus. Da Calcium und das Vitamin B12 hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln vorkommt, weisen laut einer Studie des Ernährungsforschers Prof. Dr. Matthias Kraul über 85% der Veganer Mangelerscheinungen durch zu wenig der oben genannten lebenswichtigen Stoffe auf. Gerade bei Neugeborenen und Kleinkindern hat dies fatale Auswirkungen. Da der Fall des kleinen Daniels nicht der einzige seiner Art war, stellt sich die Frage ob man Kinder vegan ernähren darf, geschweige denn ob Vegane Mütter überhaupt schwanger sein dürfen ohne ihre vegane Ernährung umzustellen, da solche Mangelerscheinungen bereits während der Schwangerschaft beginnen können. Denn allein in Deuschland hat man letztes Jahr bereits 20 Tode von Kleinkindern durch vegane Mangelerscheinungen gezählt.20 kleine Kinder deren Tod man so leicht hätte verhindern können! Auch Prof. Dr. Kraul spricht sich deutlich gegen schwangere Veganerinnen aus: "Sie gefährden ihre ungeborenen Kinder. Veganismus in der Schwangerschaft kann ähnliche Folgeerscheinungen an dem Kind haben wie Alkoholexzesse während der Schwangerschaft. Meiner Meinung nach eine äußerst verantwortungslose Schandtat!". Wir hoffen das vegane Mütter sich diesen Gefahren in Zukunft bewusst werden und so etliche Kinder vor dem Tod bewahrt werden!
3.7.15 17:09
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mezzo (3.7.15 19:21)
Quellenangaben? Man braucht keine Quellen für bekannte Tatsachen anzugeben. Aber sie können in jedem Lehrbuch nachsehen. Vitamin B12 gibt es NUR in tierischen Produkten, das ist bekannt. Ein Omnivore kann gar keinen Mangel an B12 bekommen und wird auch mit Kalzium gut versorgt sein.


Harald-Lothar (3.7.15 19:25)
Töllpelhausen, 02.07.2015: Margot Kleber(37) lebt seit 8 Jahren mit ihrem Mann Lothar(37) zusammen. Beide leben seit ungefähr 37 Jahren omnivor. Am 12.06 diesen Jahres kam ihr gemeinsamer Sohn Ronny-Kevin auf die Welt. Bereits bei seiner Geburt stellten die Ärzte einen gefährlich hohen Mangel an Vitamin B12 und Calcium fest. Die Ursache hierfür liegt im Omnivorismus. Dennoch weigerten sich die radikal omnivor lebenden Eltern die Ernährung ihres Kindes umzustellen. Aufgrund dieser fatalen Entscheidung ist der kleine Ronny-Kevin vor zwei Tagen nach einem mehrtägigen Koma und einer extrem hochgradigen Hirnatrophie(Gehirnschwund) verstorben. Der Tod des kleinen Ronny-Kevin hätte verhindert werden können, wenn seine Eltern sich nicht geweigert hätten ihre Nahrung umzustellen.

Quellenangaben, wer braucht das schon!!!!!!!!1111111


Andre (3.7.15 19:29)
"Ein Omnivore kann gar keinen Mangel an B12 bekommen und wird auch mit Kalzium gut versorgt sein." Da widersprechen die vielen Omnis mit Hypocalciämie und B12 Mangel in meinem klinischen Alltag. Gerade bei "Tatsachen" ist eine Quellenangabe möglich und angebracht. Unseriös zum Quadrat.


Nadja (4.7.15 13:21)
Ich muss doch herzlich lachen! Mein Neffe (21), Omnivorer, Fleischkonsum 3-4x täglich, wurde gerade ins Krankenhaus eingewiesen. Diagnose: massiver B12 Mangel. Er erhält es nun hochdosiert per Injektion.
B12 Mangel ist mittlerweile eine "Volkskrankheit" und wer is der überwiegende Anteil des Volkes? Omnivore!
Ostheoporose (Knochenschwund durch Entkalkung der Knochen) existiert fast ausschliesslich in der westlichen Zivilisation, in der Milch getrunken wird (in wesentlich grösseren Teilen der Erde wird weder Milch getrunken, noch deren verarbeitete Produkte zu sich genommen) Wie können diese Menschen gesund sein und auch noch gesunde Kinder gebären?
Weiterhin wäre eher die Mutter an Mangelerscheinungen zugrunde gegangen, da in der Natur das Baby (auch das Ungeborene) vorrang hat und eher die Mutter an sämtlichen Mängeln erleidet, als dass das Baby zuwenige Nährstoffe enthält.
Die Quellen dazu lassen sich sehr leicht ergooglen. Da hier keine aufgeführt wurden, sehe ich mich gerade nicht in der Beweispflicht. Der Wahrheitsgehalt meiner Aussagen ist jedoch sehr leicht nachzuforschen. Der, des oben geschriebenen Textes leider nicht... *amüsiert*

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